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DJK Grün-Weiß Gelmer 1950 e.V.
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Fußball vereint...

Menschen jeden Alters jeder Hautfarbe und jeder Religion

Denn Fußball ist ein Mannschaftssport: Man spielt gemeinsam, man gewinnt gemeinsam, man verliert gemeinsam und man feuert sein Team gemeinsam an. Diese soziale Integrationskraft ist eines der beeindruckendsten Markenzeichen dieser Sportart. Nicht umsonst liegt der Fußball deswegen europaweit auf Platz 1 der Beliebtheitsskala. Welche Gründe gibt es dafür?

1. Gemeinsamzeit

Die richtige Dynamik entwickelt der Fußball erst in der Gruppe. Beim Spielen sowieso, aber auch das Zuschauen macht erst dann Spaß, wenn man es mit Freunden, Familie oder anderen Fans gemeinsam schaut und sich feiernd in den Armen liegen, wenn das erlösende Tor fällt und der Titel gewonnen wird.


2. Überraschungsmomente

Kein Spiel ist vorhersehbar, und gerade dann, wenn der vermeintliche Außenseiter dem haushohen Favoriten die Punkte klauen kann, ist die Spannung fast spürbar. Das gilt natürlich insbesondere bei Derbys oder das Saisonfinale, in dem es noch mal um alles geht und Meister, Aufsteiger und Absteiger ausgespielt werden. Dann steigt das Adrenalin, der Wille setzt ungeahnte Kräfte frei und sorgt für manche Überraschung bei den Ergebnissen.


3. Emotionen

Freud und Leid, Jubel und Tränen liegen kaum irgendwo so nah beieinander wie beim Sport und insbesondere beim Fußball. Fällt ein Tor, ist die Euphorie bei dem einen Team groß, während sich beim anderen Entsetzen breit macht. Eigentlich sollte uns das kalt lassen, denn welche Mannschaft siegt und welche verliert, hat objektiv keinen Einfluss auf unseren Alltag - und dennoch fiebert man mit, denn gerade dadurch kann man Siege genießen, muss bei einer Niederlage keine Einbußen befürchten, denn schließlich ist alles nur ein Spiel.


4. Gesprächsstoff

Fußballer und Fans haben immer ein gemeinsames Gesprächsthema. Ob man nun Anhänger der gleiche oder einer rivalisierenden Mannschaft ist: Die Liebe zum Fußball verbindet, und selbst aus einer hitzigen Diskussion über Taktik, Transfers und Ergebnisse entstehen schnell Freundschaften fürs Leben.


5. Fußball als Spieler

Um Fußball zu spielen, reichen schon zwei Personen und ein Ball. Unsere Kinder zeigen uns, dass man Fußball sogar allein spielen kann, und wenn gerade kein echter Lederball greifbar ist, tut es auch eine leere Dose oder jedes andere Objekt, das man mit dem Fuß nach vorn befördern kann. Und auch der körperliche Aspekt ist nicht zu unterschätzen, denn kaum eine Sportart fordert und fördert gleichzeitig so viele Muskelgruppen wie das Fußballspielen.